Logistik Blog
Wissen vernetzen – Impulse geben
Executive Commission Logistik
29. Juni 2007 von
Christine Contreras
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Neun Thesen zur Zukunft der Logistik in RheinMain
Zu der Commission gehörten:
Staatssekretär HMVWL Klaus Peter Güttler
Infraserv-Hoechst Jürgen Vormann
RMV Volker Sparmann
IBM Deutschland Matthias Hartmann
Vitronic Dr. Norbert Stein
Miebach Logistik Dr. Joachim Miebach
T-Systems Axel Knobe
Dematic Johann Löttner
TU Darmstadt Prof. Dr. Hans-Christian Pfohl
NCR teradata Hermann Wimmer
Railion Klaus Kremper
Lufthansa Cargo AG Karl-Heinz Köpfle
Fraport AG Dr. Wilhelm Bender
ECAD Dr. Martin Harsche
EBS Prof. Dr. Christopher Jahns
EBS, LogistikRheinMain Prof. Dr. Stefan Walter
EBS Prof Dr. Inga-Lena Darkow
TU Darmstadt Prof. Dr. Ralf Elbert
Harvard University Dr. Christian Ketels
MIT Zaragoza Prof. Dr. Richard Pibernik
Copenhagen Business School Prof Dr. Heribert Kotzab
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Vorstellung der neun Thesen durch Prof. Jahns
27. Juni 2007 von
Christine Contreras
Videoaufzeichnung der Präsentation der neun Thesen zur Zukunft der Logistik in Rhein-Main (Dauer: ca. 10 Min).
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Neun Thesen zur Zukunft der Logistik in Rhein-Main
27. Juni 2007 von
Christine Contreras
Hochkarätiger Zusammenschluss aus Wissenschaft und Wirtschaft gibt Impulse an die Politik
Das Who-is-who der Logistik aus Rhein-Main versammelte sich am gestrigen Dienstag, den 26.6.07, zu einem Gipfeltreffen: Unter der Leitung von Prof. Dr. Christopher Jahns, Rektor der European Business School (EBS), verabschiedeten Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft neun Thesen für die zukünftige Entwicklung der Logistik in Rhein-Main, die die Wiesbadener Wissensinitiative Logistik RheinMain inhaltlich begleitet hat. Im Rahmen des Wissenschaftsforums FrankfurtRheinMain wurden diese Thesen an Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel übergeben, der das Engagement ausdrücklich begrüßte.
Wissenschaftler der EBS, TU Darmstadt, aber auch so namhaften Universitäten wie der Harvard Business School, des MIT Zaragoza und der Copenhagen Business School vereinten am Dienstag erstmals ihr Know-how mit der wirtschaftlichen Kraft von Fraport AG, Lufhansa Cargo, IBM, Railion, Vitronic, Dematic, RMV, Miebach Logistik, T-Systems und NCR teradata zu einer gemeinsamen Stimme. Das ehrgeizige Ziel: Eine handlungsorientierte Debatte über die Logistik in Rhein-Main auf die entscheidenen Punkte zu fokussieren und mit der Politik zu diskutieren. Plattform für diesen Dialog bot das Wissenschaftsforum der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain in Zusammenarbeit mit Logistik RheinMain, dem neuen Netzwerk für Logistikwissen in der Region in und um die Kernstädte Wiesbaden, Frankfurt, Mainz, Darmstadt und Aschaffenburg.
Vor einem Fachpublikum von 300 Gästen stellte die Executive Commission Logistik ihre Vision von der Zukunft der Logistik im Rhein-Main-Gebiet vor. Schnell wurde klar, dass diese Thesen keineswegs nur auf eine wahlkampffreundliche, kurzfristige politische Umsetzung abzielen: Hier wurde der Grundstein für eine vertiefte regionale Zusammenarbeit aller Akteure gelegt.
Hier die Thesen:
Den Rest des Eintrags lesen »
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Wissenschaftsforum FrankfurtRheinMain
25. Juni 2007 von
Christine Contreras
Unter dem Vorsitz von EBS Rektor Christopher Jahns wird am morgigen Dienstag, den 26.6.2007, erstmals eine hochkarätige Executive Commission Logistik mit namhaften Akteuren der Wissenschaft und Wirtschaft aus dem Rhein-Main-Gebiet zusammen kommen, um einen Thesenkatalog im Rahmen des Frankfurter Wissenschaftsforums an hessische Spitzenpolitiker zu übergeben.
Mit der Executive Commission Logistik, die inhaltlich und wissenschaftlich von Logistik RheinMain begleitet wurde, bietet sich den Spitzenvertretern der Rhein-Main-Region aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik erstmals eine öffentlichkeitswirksame Plattform für den Austausch und für gemeinsame Ziele. Das Wissenschaftsforum formuliert dabei die umfassende Aufgabe an die Spitzenvertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik: Ein Bild über die Zukunft der drei entscheidenden Schlüsselindustrien Finanzen, Logistik und Pharma für die Region zu entwerfen, in Thesen zu verdichten und daraus die standortpolitischen Konsequenzen zu diskutieren.
Wie werden die Branchen im Zeithorizont bis 2020 aussehen? Wie werden sie die Region prägen? Vor welchen Herausforderungen im internationalen Wettbewerb stehen sie? Das Forum geht für die Beantwortung dieser Fragen neue Wege. Das Ziel ist klar: An einem Abend allen Sachverstand und alle Entscheidungskompetenz zu bündeln, um neue Zukunftspotenziale zu erschließen und die Wissensregion FrankfurtRheinMain voran zu bringen.
Die Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain bietet neben der Logistik auch den Bereichen Finance und Pharma mit eigenen Executive Commissions die Möglichkeit, neue Wege und Chancen für eine Stärkung der Region zu präsentieren. Ziel ist es, die Entwicklung und Bedeutung der drei Branchen für die Region Rhein-Main aufzuzeigen und gemeinsam Lösungen für eine überregionale Positionierung als Wissensregion zu finden.
„Die Logistik hat eine hohe Bedeutung für den Standort Rhein-Main“, erklärt EBS Rektor Christopher Jahns. „Sie ist ein Boom-Sektor mit einem klaren Wachstumstrend. Rhein-Main muss als Logistikstandort gestärkt werden, um zu mehr Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung zu gelangen.“ Nachhaltige Impulse dafür seien aber nur im Einklang zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu erreichen. Trotz günstiger Ausgangsbedingungen für den Logistikstandort Rhein-Main werden nach Auffassung der Logistikexperten aus der Wissenschaft die weiteren Wachstumsaussichten zurzeit noch nicht effizient genutzt und teilweise erheblich eingeschränkt. Am Beispiel des Ausbaus des Flughafens Frankfurt am Main, immerhin der größte Frachtflughafen Europas, werde diese Problematik besonders deutlich.
Den Höhepunkt der Veranstaltung im Forum der Messe Frankfurt bildet eine öffentliche Podiumsdiskussion mit folgenden Teilnehmern:
Sprecher der Executive Commissions
.. Logistik: Prof. Dr. Christopher Jahns, EBS
.. Finance: Dr. Hans Reckers, Mitglied des Vorstandes, Deutsche Bundesbank
.. Pharma: Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt
sowie Prof. Beatrice Weder di Mauro, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Prof. Rudolf Steinberg, Präsident der Goethe-Universität Frankfurt
Alois Rhiel, Hessischer Wirtschaftsminister Klaus-Peter Güttler, Staatssekretär des hessischen Wirtschaftsministeriums
Weitere Informationen zum Wissenschaftsforum unter: www.wifrm.de
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Digitales Lernen
24. Juni 2007 von
Christine Contreras
Warum sollte sich das Web 2.0 nicht effektiver in Bildungseinrichtungen nutzen lassen? Ein Video-Plädoyer für die ‘digitial natives’ und die Nutzung der neuen Medienskills für das Lernen.
Gefunden im www.wissensblog.ch.
Noch mehr zum mobilen Lernen: The International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 8, No 2 (2007)
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Logistik RheinMain auf DIFU-Seminar vorgestellt
21. Juni 2007 von
Christine Contreras
Das war wieder eine gute Gelegenheit für Logistik RheinMain, sich einer Fachöffentlichkeit zu präsentieren: Vom 18. bis 20. Juni 07 fand beim DIFU (Deutsches Institut für Urbanistik) in Berlin ein Seminar zum Thema „Cluster in der Wirtschaftsförderung. Vom Marketingbegriff zum Prozessmanagement“ statt. Das Seminar ging den Fragen nach, wie sich tragfähige Cluster und Netzwerke identifizieren lassen, welche Erfolgsfaktoren deren Entwicklung bestimmen, welche Möglichkeiten zur Initiierung, Moderation und Gestaltung von Clusterprozessen es gibt, wie Konzepte eines aktiven Clustermanagements aussehen und welche Kooperationsstrukturen sich bewährt haben. Wesentlicher Bestandteil des Seminars war die Vorstellung konkreter konzeptioneller Ansätze und guter Beispiele.
Eines dieser Beispiele war also Logistik RheinMain, die Wissensinitiative. Zusammen mit Frau Franck, der Leiterin der Hauptabteilung Wirtschaft und Beschäftigung der Stadt Wiesbaden, habe ich unsere Initiative dem interessierten Publikum vorgestellt: wir haben über die Motive zur Entwicklung, die Struktur, die Handlungsfelder, aktuelle Projekte sowie die Zukunftsaussichten der Initiative referiert. Anschließend kam eine Reihe von Nachfragen, insbesondere zur Finanzierung, zur Bedeutung des Flughafens, zu den Beziehungen mit Kooperationspartnern und so weiter. Sehr interessant fanden die Anwesenden den Ansatz, nicht pauschal auf das Thema Logistik („wie schon viele andere“) zu setzen, sondern sich auf Logistikwissen zu konzentrieren. An dem Seminar nahmen rund 40 Führungs- und Fachkräfte aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung, Finanzen, Verwaltung und aus den Kammern aus ganz Deutschland teil. Auch aus Rhein-Main waren Teilnehmer anwesend, mit denen ich natürlich gesprochen habe. Fazit von der Veranstaltung: Unser Ansatz und die ersten Aktivitäten klingen viel versprechend – interessant wird es nun zu sehen, wie es langfristig weitergeht.
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Ökologie und Logistik
21. Juni 2007 von
Christine Contreras
Der warme Winter, der trockene April und heftige Stürme haben in Deutschland die öffentliche Diskussion über den Klimawandel angeheizt. Können Maßnahmen wie Stadt-Maut, Emissionsauflagen oder Geschwindigkeitsbeschränkungen den Treibhauseffekt stoppen? Das sind wichtige Themen für die Transport- und Logistikbranche, die von Mobilität und Wirtschaftswachstum lebt. Die Eröffnungsveranstaltung der Messe transport logistic 2007 beschäftigte sich daher mit der Frage: „Ökologie, Mobilität und Logistik – ein Gegensatz?“
Pressemitteilung der transport logistic 2007
Leider gibt es keine offizielle Aufzeichnung der Eröffnungsveranstaltung und Diskussion vom 12.6.2007. Mit der freundlichen Genehmigung der TL Projektleitung haben wir aber ein paar Sequenzen aufgezeichnet und können Sie hier nun zur Verfügung stellen.
Kurz zusammengefasst gab es ein Bekenntnis zu Umweltstandards – allerdings unter der Prämisse, dass sie nicht die Wurzeln der wirtschaftlichen Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt angreifen dürften. Chancen für Umweltstandards sahen die Redner in einer Effizienzsteigerung und höheren Transportkosten durch LKW- und PKW-Maut. Die so gewonnenen Gelder müssten dann aber gezielt in eine verbesserte Infrastruktur zurückgeführt werden. Es wurde betont, dass eine Vernetzung der Akteure dringend notwendig sei und man nicht auf den von allen begrüßten Masterplan Güterverkehr und Logistik warten könne.
Schade, dass zu der Diskussion keine Vertreter der Nachhaltigkeit und Ökologie eingeladen waren. Ich denke, dass es dringend notwendig wäre, diese Akteure miteinzubeziehen – nicht zuletzt um Feindbilder abzubauen und miteinander in einen zielführenden Dialog zu kommen.
Da ich ein paar Jahre in der entwicklungspolitischen Bildung gearbeitet habe, weiß ich einerseits, wie starr doch die Vorurteile auf beiden Seiten verhaftet sein können, meine aber auch, dass es ein großes, unerkanntes Potential für die Zusammenarbeit gibt. Insbesondere betrifft dies die Arbeit der deutschen Wirtschaft in Afrika, Asien und Lateinamerika. Die Akteure der Entwicklungszusammenarbeit und Nachhaltigkeit verfügen über gute Kenntnisse der regionalen Gegebenheiten, erstklassige Kontakte zu Politikvertretern und dortigen Fach- und Führungskräften, die in Deutschland gearbeitet und studiert haben.
Darüber hinaus gilt, dass sich nur gemeinsam die dringend notwendige Umsetzung von Umweltstandards zum Klimaschutz und die Akzeptanz von möglicherweise steigenden Kosten für den Endverbraucher durchsetzen lassen.
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transport logistic 2007: Wissen vernetzen – Impulse geben
20. Juni 2007 von
Christine Contreras
Logistik RheinMain. Die Wissensinitiative, Wiesbaden präsentierte erstmals auf der transport logistic 2007 ihre Vernetzungsangebote zu Logistikwissen, Kommunikation und Clustermanagement im Rhein-Main-Gebiet.
Unser Informationsangebot befand sich auf dem Gemeinschaftsstand der Hessen Agentur in Halle B4, wo Falk Raschke, Leiter der Geschäftsstelle, Christine Contreras, Projektmanagerin Marketing + Events, als auch Werner Backes, Amt für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Wiesbaden, für Fragen der Besucher zur Verfügung standen.
Ein besonderes Highlight war der Besuch des Staatsekretärs Klaus-Peter Güttler, der sich als ausgesprochen gut informiert über die Vorhaben von Logistik RheinMain zeigte. Er begrüßte die gemeinsame Initiative von EBS, SMI und Stadt Wiesbaden und lobte die schnellen Erfolge des erst drei Monate alten Projekts. Wie bereits in dem jüngst publizierten Grundsatzpapier seines Ressorts betonte er, dass die gute Zusammenarbeit zwischen dem von ihm neu initiierten Referat für Logistik und Logistik RheinMain fortgesetzt und ausgebaut werden solle. So freue er sich auf seine Teilnahme am Wissenschaftsforum, wo er als Podiumsmitglied gemeinsam mit Prof Christopher Jahns, hier als Sprecher der Executive Commission Logistik, und Vertretern aus Finance, Pharma und Wissen über den Wissens- und Wirtschaftsstandort Rhein-Main diskutieren wird.
Schon in einem informellen Gespräch zwischen EBS-Rektor Jahns und dem Staatssekretär auf dem später stattfindenden Hessenabend wurde klar, dass die Vernetzung der Logistikakteure und ein effizientes Clustermanagement in der Region ein Thema ist, welches in den kommenden Jahren nur gemeinsam ausgebaut werden kann. Auf der nächsten transport logistic 2009 möchte zeigen können, was die zwei ersten Jahre der Initiative für die Region gebracht haben. Vorbild für einen starken Auftritt einer Logistikinitiative seien dabei Hamburg und Berlin-Brandenburg.
Doch Logistik RheinMain musste sich auch 2007 nicht verstecken: Der Messeauftritt wurde von einer täglich stattfindenden Diskussionsreihe zu Themen der Vernetzung und des Clustermanagements Logistik begleitet. Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutierten über Wege und Widerstände der Vernetzung, Public-Private-Partnership, Logistik als Wirtschaftsmotor und den Zukunftsfaktor Region.
Die Diskussionsreihe von Logistik RheinMain eröffnete mit einer Vorstellung des Projektes am 12.6. Am Mittwoch, den 13.6., richteten Dr. Christian Langhagen-Rohrbach (Hessisches Ministerium für Wirtschaft), Ministerialrat Rudolf Escheu (Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft) und als Vertreter der Wirtschaft Rudolf Hämel (ProLogis Germany Management GmbH) den Fokus auf die Logistik als Motor der wirtschaftlichen Prosperität in der länderübergreifenden Region Rhein-Main. Donnerstag, den 14.6., diskutierten Prof. Dr. Stefan Walter (European Business School) und Werner Backes (Wirtschaftsförderung der Stadt Wiesbaden) mit Jasmine Grams (RSBK GmbH) über den Nutzen einer Public-Private-Partnership zugunsten der Logistik-Community. Am Freitag, den 15.6. ging es um den Sinn und Zweck von regionalen Netzwerken im Zeitalter der Globalisierung und den Rahmenbedingungen eines zu gründenden, überregionalen Netzwerkes der regionalen Netzwerke für Logistik: Es diskutierten Gernot Lobenberg (Logistik-Initiative Hamburg), Dr. Norbert Wagener (Logistik-Netz Berlin-Brandenburg) und Falk Raschke (Logistik RheinMain).
Alle vier Veranstaltungen werden in den nächsten tagen als Videostream auf www.logistikblog.org dokumentiert.
Externer Link: Grundsatzpapier zur Situation der Logistik in Hessen
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IT-Kom Mainz
19. Juni 2007 von
Andreas Martin Braun
Eine Messe, wie man sie sich nicht vorstellt. Viel persönlicher, kleiner und intensiver als unvergleichlich größere Messen.
Die Messe-Aussteller waren motiviert und gesprächig auch wenn man vom eigentlichen Thema abschweifte. Viele gute Tipps bekamen wir vor allem von Handwerkskammer Hessen und Messe Berger. Zum alkoholfreien Abkühlen gab es eine gut besuchte und schön gestaltete Cocktail-Bar gleich in der ersten Messehalle. Insgesamt war die Athmosphäre sehr ungewzungen, da die Phönixhalle eine umfunktionierte Industriehalle ist und man sich sofort wohl fühlt. Mein Kollege und ich waren sehr zufrieden und überrascht; schade, dass sie nächstes Jahr nicht wieder vom Team von pro-acct ausgetragen wird.
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Netzwerk der Netzwerke
15. Juni 2007 von
Christine Contreras
Videoaufzeichnung im Rahmen der Veranstaltungsreihe von Logistik RheinMain auf der transport logistic 2007
Diskussionsrunde vom 15.06.2007: Netzwerk der Netzwerke? Wie regionale Logistikinitiativen zur Positionierung innerhalb globaler Güter und Dienstleistungsströme beitragen
Hier geht es um den Sinn und Zweck von regionalen Netzwerken im Zeitalter der Globalisierung und den Rahmenbedingungen eines zu gründenden, überregionalen Netzwerkes der regionalen Netzwerke für Logistik: Es diskutierten Gernot Lobenberg (Logistik-Initiative Hamburg), Dr. Norbert Wagener (Logistik-Netz Berlin-Brandenburg) und Falk Raschke (Logistik RheinMain). Die Moderation übernahm Rainer Mertel (Kombi Consult GmbH)
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