Es tut sich etwas in Gateway Gardens

19. April 2010 von Manuela Wehrle

Auch wenn derzeit mangels startenden und landenden Fliegern (Aschewolke!) im wahrsten Sinne des Wortes fast himmlische Ruhe über dem Areal Gateway Gardens hängt , so gibt es doch bei der Entwicklung des Geländes selbst einige Fortschritte zu verzeichnen. Für uns in der Geschäftsstelle von Logistik RheinMain seit mehreren Wochen sichtbar: Das Gebäude, in dem wir arbeiten, wurde von außen weiß gestrichen, die Balkons in hellgrau und gut sichtbar prangen zwei Logos auf der Gebäudefront: das Logo des HOLM und das von Gateway Gardens. Sehr nützlich vor allem auch für unsere Gäste und Partner: Das HOLM ist inzwischen vom Kreisel an der Unterschweinstiege aus deutlich ausgeschildert. So muss sich keiner mehr verfahren, der zu uns kommt.

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Rhein-Main als intermodale Drehscheibe

8. April 2010 von Manuela Wehrle

Dies ist das Motto des diesjährigen Kooperationsforums Logistik, das erstmals nicht in Aschaffenburg, sondern in Hanau stattfindet – merken Sie sich hierfür schon jetzt den 2. Juni vor. In Aschaffenburg ist das Forum in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil des Logistik-Veranstaltungskalenders geworden und wird nicht nur von Aschaffenburgern, sondern von Teilnehmern aus der gesamten Rhein-Main-Region besucht. Letztes Jahr waren wir – Logistik RheinMain – erstmals offizieller Partner dieses Forums. Und es entstand die Idee, vor allem im Sinne der bundesländerübergreifenden Zusammenarbeit das Forum in Zukunft immer abwechselnd auf der hessischen und auf der bayerischen Seite durchzuführen.
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Umweltschutz durch die Logistik?

1. April 2010 von Benjamin Wierling

Als Feststellung würde dies zunächst wie ein Widerspruch klingen. Denn gerade dort, wo Waren von A nach B transportiert werden, entstehen Emissionen. Nun könnte man dies als zwar bedauerlichen, aber in der Natur der Sache liegenden Umstand hinnehmen und zum Tagesgeschäft übergehen. Allerdings sind die Zeiten, in denen der Autonormalbürger die „Aufgabe Umweltschutz“ ausreichend durch die „Schicht der Strickpulliträger mit Atomkraft-Nein-Danke-Buttons“ gewahrt sah, überholt. Diverse medial aufbereitete Naturkatastrophen und Zukunftsszenarien haben mittlerweile Einzug selbst in die entlegensten Wohnzimmer der Republik gehalten und dort zumindest zu einer Wahrnehmung des Themas geführt.

Was den Bürger erreicht, macht natürlich auch vor den Unternehmen nicht halt. Deshalb überrascht es nicht, dass Begriffe wie „Carbon Footprint“, „Nachhaltigkeit“ oder „Green Logistics“ nicht selten im Zusammenhang mit Unternehmen auftauchen, die direkt oder indirekt mit der Logistik verbunden sind. Zurück zu unserer Ausgangsfrage stellt sich nun natürlich die Frage nach dem Grad der Ernsthaftigkeit, die sich hinter diesen durchaus trendigen Termini verbirgt. An dieser Stelle sollte es dem neutralen Beobachter durchaus erlaubt sein eine kritische Grundhaltung einzunehmen. Demgegenüber wäre es jedoch nicht fair, entsprechend angepriesene Botschaften grundsäztlich als reine Werbeblasen abzutun.

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