24. Juni 2010 von
Manuela Wehrle
Das ist der Name einer Initiative, die heute von Lufthansa Cargo gemeinsam mit dem Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV), dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), dem Speditions- und Logistikverband Hessen/Rheinland-Pfalz, dem Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) und dem Air Cargo Club Deutschland ins Leben gerufen wurde. Die Initiative will sich für praktikable Nachtflugregelungen in Deutschland einsetzen, fordert von der Bundesregierung verlässliche Rahmenbedingungen und will generell die Bedeutung der Logistikbranche für die deutsche Volkswirtschaft hervorheben. Auf einer Pressekonferenz wurden die Ziele und Partner der Initiative vorgestellt. Anschließend fand eine Fachtagung zum Thema statt, auf der Vertreter von Verbänden und Logistikunternehmen auf verschiedene Art und Weise die Nachteile von Nachtflugverboten darstellten.
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21. Juni 2010 von
Manuela Wehrle
Schon kurz nachdem dieser Blog Mitte 2007 online gegangen war, hatte unser früherer Logistik RheinMain Kollege Andreas Braun sich mit dem Thema RFID beschäftigt. Das Thema ist nach wie vor aktuell, auch wenn vor allem viele Logistiker immer noch auf den echten Durchbruch dieser Technologie warten. Andreas Braun verfolgt die RFID-Thematik auch heute weiter und wir veröffentlichen hier gern einen Beitrag von ihm:
RFID ist nun nicht mehr nur ein Thema für die Logistik, sondern auch immer häufiger im Alltag. Von meinem letzten Artikel bis heute hat sich einiges auf dem „RFID-Markt“ getan. RFID taucht, wie ich dies schon 2007 geschrieben hatte, immer öfter in unserem alltäglichem Leben auf. Diverse Beispiele finden Sie im Internet, Sie werden erstaunt sein, wo Sie überall schon den RFID-Chip im Einsatz haben.
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10. Juni 2010 von
Benjamin Wierling
Auch wenn der Bus für die Logistik kein relevantes Transportmittel ist, so wollen wir heute doch einmal einen Blick in die Welt der Mobilität werfen: Wer in England ohne Auto verreist, kann sich neben der Bahn für den Bus entscheiden. So ist es im Königreich selbstverständlich, dass zwischen den Städten ein engmaschiges Busfernverkehrsnetz für Mobilität sorgt und eine Alternative zur Bahn darstellt. Doch was in Großbritannien als selbstverständlich gilt, ist in Deutschland aufgrund eines Gesetzes aus der Zeit der Weimarer Republik unmöglich. Die „Überlandverkehrsverordnung“ von 1931 erlaubt es nicht, auf den Strecken Busfernverkehr anzubieten, auf denen schon Verbindungen der Deutschen Bahn bestehen. Doch schon bald könnte das Streckenmonopol der Bahn Geschichte sein. Die Regierungskoalition, bestehend aus Union und FDP, hat die Liberalisierung des Fernverkehrs in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Eine entsprechende Gesetzesänderung könnte schon im kommenden Jahr in Kraft treten. Den Rest des Eintrags lesen »
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